Werbeartikel ohne gesundheitliche Risiken

Wir haben uns bereits mit Gründung der Firma im Jahre 1956 auf den Bereich Haushalt spezialisiert. Dabei war es uns immer wichtig, dass Werbeartikel die mit Lebensmittel in Verbindung kommen von bester Qualität und nicht gesundheitsschädlich sind.  Dies gilt auch für den Druck.

 

Häufig werden im Handel und im Besonderen in der Werbung Haushaltsartikel angeboten, die diesen Kriterien nicht standhalten.

 

Wir beschriften bereits seit 12 Jahren alle Artikel aus Metall oder Kunststoff mit Lasertechnik.  Diese Form der Werbeanbringung (Lichttechnik) ist dauerhaft, farbfrei und gesundheitlich unbedenklich . Für unser Lasermarkierungsverfahren benötigen wir hochwertigen Kunststoff, deshalb sind unsere Küchenhelfer aus reinem Melamin auch hoch hitzebeständig. Alle Holzwaren werden dauerhaft ohne Farbe, im Holzbrenndruck-Verfahren beschriftet. Unsere Textilien werden nur mit deutschen Farben bedruckt.   

 

Ihr guter Name sollte es Ihnen Wert sein, das Ihr Werbegeschenk

Freude macht und keine gesundheitlichen Risiken birgt.  

Wir übernehmen Verantwortung: Werbemittel ohne Phthalate!

 

Was sind Phthalate?

Phthalate sind Industriechemikalien. Sie werden als Weichmacher Kunststoffen, insbesondere PVC zugesetzt, um sie elastisch und flexibel zu machen.

Wie gelangen Phthalate in die Umwelt und den menschlichen Körper?

Phthalate sind nicht fest in die Kunststoffe eingebunden und können daher entweder bei Kontakt mit Flüssigkeit herausgelöst werden oder in die Umgebungsluft entweichen. Da sie in sehr vielen Bereichen eingesetzt werden, können sie in praktisch allen Umweltmedien nachgewiesen werden.

Eine Aufnahme dieser Phthalat-Weichmacher erfolgt überwiegend über die Nahrung. Weitere Aufnahmepfade sind die Lunge, beispielsweise beim Ausgasen von Weichmachern aus Kunsstofft- Taschen, -Trinkbehältern, oder Trillerpfeifen,  oder die Haut beim Tragen von belasteten Textilien.

Gesetzliche Verordnung:

Die Verwendung von Phthalaten in Kunststoffen für Lebensmittelverpackungen wurde EU-weit eingeschränkt. In Deutschland gibt es bereits viele Verbote für Phthalate, die auch EU-weit gelten. So dürfen die Weichmacher nach der EU-Chemikalienverordnung REACH in einer Konzentration von über 0,1 Massenprozent nicht in Spielzeug und Babyartikeln vorhanden sein.

 

Leider gibt es erste seit 2011 strengere Gesetzesauflagen bezüglich Giftstoffen in Melamin-Werbemittelm. Während unsere Pfannenwender/ Kochlöffel/ etc. aus 100% Melamin seither strengsten Qualitätsanforderungen entsprechen, haben viele Händler verseuchte Melaminprodukte in den Handel gebracht. Dies ist jedoch erst 2011 entdeckt worden. Ab 2012 dürfen nur schadstofffreie Produkte importiert werden.



Wir können Ihnen nur ans Herz legen keine billigen Werbemittel zu kaufen. Wir haben besorgniserregend festgestellt, dass einige Werbemittelhändler Kunststoffartikel für teilweise 35-70 Cent anbieten. Unter einem gewissen Preis ist es unmöglich Qualität zu liefern.

Sollten Sie sich jedoch trotzdem aus kostengründen für einen Diskountartikel entscheiden, dann bitte ich Sie folgendes zu beachten:



Ihr Recht auf Information

Die REACH-Verordnung ermöglicht Ihnen als Verbraucherinnen oder Verbraucher gezielt beim Händler oder Hersteller nachzufragen, ob sich in einem bestimmten Produkt besonders besorgniserregende Stoffe befinden. Sofern die Chemikalien in Mengen von mehr als 0,1 Massenprozent enthalten sind, ist der Hersteller oder Händler dazu verpflichtet, mindestens den Namen des betreffenden Stoffes mitzuteilen. Sofern verfügbar hat er auch die ihm vorliegenden Informationen für eine sichere Verwendung des Produktes zu übermitteln. Hierfür wird ihm eine Frist von 45 Tagen eingeräumt.

Die Auskunft ist für Sie kostenlos.

Der Hersteller oder Händler ist jedoch nur zu einer Auskunft/Antwort verpflichtet, wenn in dem Produkt ein besorgniserregender Stoff zu mehr als 0,1 % enthalten ist. Erhalten Sie keine Antwort auf Ihre Anfrage, so wäre dies im rechtlichen Sinne als Abwesenheit relevanter Mengen von besonders besorgniserregenden Stoffen anzusehen.

Über welche Produkte können Sie Auskunft verlangen?

Informationen können Sie z.B. für Textilien, Spielzeug, Möbel, Elektrogeräte etc. erhalten.

Keine Informationen erhalten Sie zu flüssigen Produkten wie z.B. Farben oder auch Bauschäumen. Hier sind die wesentlichen Informationen bereits auf dem Etikett oder in den beigefügten Produktinformationen enthalten.

Gänzlich ausgenommen von der Auskunftspflicht sind Lebensmittel und Kosmetika.

Wie sollten Sie die Informationen anfordern?

Bitten Sie den Hersteller oder Händler Ihres Produktes, Ihnen die Informationen über besonders besorgniserregende Stoffe gemäß Artikel 33 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) zu übermitteln.

Diese Anforderung sollten Sie am besten schriftlich formulieren, dies ist für das Unternehmen als auch für Sie nachvollziehbar und eindeutig dokumentiert.

 

Leider haben uns Skandale wie um Gammelfleisch gezeigt, dass man den Aussagen von Unternehmen nicht trauen kann. Generell hilft es seinen gesunden Menschenverstand einzusetzen und sich zu fragen ob man für ein paar Cent tatsächlich gute Qualität bekommt.



Kontakt

Telefon

+49 (0)7131 24010

 

E-Mail

info@schenken-werben.de

 

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular.

 

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